Könnte aber gefährlich werden...
Samstag, 14. November 2009
Freitag, 13. November 2009
Berner Beizen machen es sich einfach - gaaaaanz einfach!
Restaurant Krone: „Restaurant Krone, grüessech!“ – „Guten Abend, kann ich bei Ihnen für den Zibelemärit Platz reservieren?“ – „Nein, wir nehmen keine Reservationen für den Zibelemärit“ – „Aha, warum?“ – „Weils der Chef so gesagt hat.“ - „Ok, danke“.
Zu den Webern: „Restaurant Wäbere, grüessech!“ – „Guten Abend, kann ich bei Ihnen für den Zibelemärit Platz reservieren?“ – „Nein, wir nehmen keine Reservationen für den Zibelemärit“ – „Aha, warum?“ – „Weil wir nicht garantieren können, dass der reservierte Platz auch frei ist. Aber kommen Sie doch vorbei, wir finden sicher einen Platz für Sie!“ – „Nein, danke, schönen Abend.“
Fazit: Wir gehen nun nicht in die Krone, und auch nicht in die Webern. Und wohl auch längere Zeit nicht mehr.
Donnerstag, 22. Oktober 2009
Samstag, 26. September 2009
Neue Gehaltsklasse
Freitag, 25. September 2009
Blick verschmutzt am Abend die Strassen Berns
Dienstag, 15. September 2009
Live aus dem Allmendpostfinance-Dingsdums
Jaaaaaaaa!
"De gäbätmer es S!"
S
"De gäbätmer es B!"
?
"De gäbätmer es C!"
?
Nun, die Meisterschaft ist noch jung, der Speaker auch und vor Allem neu. Das kommt noch...
Sonntag, 5. Juli 2009
Orange Orangen gefällig?
Anlässlich der Inbetriebnahme der neuen Züge hat der Regionalverkehr Bern - Solothurn RBS einen passenden Werbefilm gedreht. Feines Filmchen!
Samstag, 20. Juni 2009
Trampanne legt Bernmobil flach
Bernmobil hat aber gut auf diese Störung reagiert und hat die Kunden unterwegs aussteigen lassen. Zu Fuss zum Zytglogge wo auf andere Linien umgestiegen werden konnte.
Schlussendlich wurde das Combino-Tram, welches eines der verlängerten Serie war, von einem ebenfalls verlängerten Combino-Tram weggestossen. Somit konnte man einen 14teiligen Tramzug in Bern bewundern - wohl zum ersten Mal überhaupt. Nach einer runden halben Stunde war der Spuk vorbei.
Dienstag, 12. Mai 2009
Deutschland verarbeitet
Und zwar die aus deutscher Sicht missratene Eishockey-WM in Bern.
"Das Wunder von Bern" war 1954, heute ist...
(Ausschnitte aus Online-Zeitungen)
Donnerstag, 23. April 2009
Morgen beginnt in Bern die Eiszeit

Die Eishockey-Weltmeisterschaften starten morgen in Bern und Kloten. Heute konnten bereits die ersten Deutschland-Fans gesichtet werden, die Schwedinnen werden wohl noch kommen.
Die Zeitungen berichteten bereits im Übermass von der beginnenden Eiszeit.
Leider war der Fokus hier ein bisschen einseitig auf die World-Championships gelegt worden. Dass es in den letzten aber noch andere Eishockey-Weltmeisterschaften gab, wird verschwiegen.
Die Division I spielte die Aufsteiger in die A-Klasse in zwei Gruppen aus. Gruppe A spielte mit den Teams aus Slowenien (Absteiger), akhstan Kasachstan, pan Japan, Lithuania Litauen, Croatia Kroatien und Australia Australien (Aufsteiger) in Vilnius, Litauen (Siemens-Arena), Gruppe B in Torun, Polen (Lodowisko Tor-Tor-Arena) beherbergte Italien (Absteiger), Ukraine Ukraine, Poland Polen, the United Kingdom Großbritannien, the Netherlands Niederlande und Romania Rumänien (Aufsteiger).
Italien und Kasachstan werden nächstes Jahr die A-WM bereichern, der Absteiger aus der A-Gruppe wird in Bern und Kloten ausgespielt.
Rumänien und Australien sind in die Division II abgestiegen. Rumänien hat ein Tor erzielt, Australien 7. Wadim Krasnoslobodzew aus Kasachstan wurde übrigens als bester Stürmer ausgezeichnet (der Vollständigkeit halber sei dies hier erwähnt).
Die Division II trug die Spiele in der Eishalle des Sportzentrum SPENS in Novi Sad (Serbien) aus (Gruppe A). Estland (Absteiger), China Volksrepublik China, Serbia Serbien, Israel Israel, Iceland Island und North Korea Nordkorea (Aufsteiger) waren hier dabei und Serbien gelang die Promotion.
Die Gruppe B war in Sofia (Bulgarien) und Südkorea (Absteiger), Belgium (civil) Belgien, Spain Spanien, Mexico Mexiko, Bulgaria Bulgarien und South Africa Südafrika (Aufsteiger) waren dabei. Südkorea gelang der angestrebte Wiederaufstieg in die Division I. Alle Spiele fanden im 4.000 Zuschauer fassenden Wintersportpalast statt.
Aus der Division II mussten Südafrika und Nordkorea absteigen.
Auch eine Division III gibt es. Hier wurde nicht in zwei Gruppen aufgeteilt, alle Spiele wurden in Dunedin, Neuseeland ausgetragen. Neuseeland (Absteiger), Ireland Irland (Absteiger), Luxembourg Luxemburg, Turkey Türkei und Greece Griechenland waren im Dunedin Ice-Stadium (1500 Zuschauer) zugegen. Neuseeland gelang der Aufstieg, Absteiger gab es keinen.
Die Mannschaft der Mongolia Mongolei erhielt keine Einreise-Visa nach Neuseeland. Ihre Spiele wurden allesamt als 0:5-Niederlagen gewertet.
Die Infos holte ich mir hier.
Freitag, 17. April 2009
Ertappt
Ich habe mich auch dabei ertappt, wie ich vor stolz fast platzte, wenn man mich auf das gestrige, tolle Spiel ansprach. Und ich genoss es, wenn die Worte aus den Mündern von GC-, FCZ- oder St. Gallen-Fans kamen.
Und dann fühlte ich es wieder mal: "YB macht glücklich!"
Bild: Rasmuspress
Donnerstag, 26. März 2009
Diskussion auf tiefsten Niveau
Heute morgen, 6:00 Uhr, Busendstation Länggasse: Toyotapriusnovataxifahrerin erklärt Bernmobilchauffeur, wo er wie zu fahren hat und wie er die Verkehrsregeln zu interpretieren hat.
Lädt Frust ab, sitzt in Taxi, verlässt das Halteverbot macht eine Kurzwende über einen weissen Strich auf der Strasse und verschwindet.
Berner Taxi gegen Bernmobil, morgens um sechs...
Dienstag, 3. Februar 2009
Telebärn erhält Konzessionsgelder - warum eigentlich?
So titelte heute die Berner Zeitung online:
So wurde das gleiche Ereignis auf der Homepage von Telebärn wieder gegeben....und unter anderem für solches kriegen die Amateure von Telebärn MEINE Konzessionsgelder.
Sonntag, 7. Dezember 2008
Die Berner Stadtkinos schlagen zurück - und wie!
Die Kinos im Berner Westside machen den Stadtkinos angst.
Nun haben sie zu massiven Gegenmassnahmen gegriffen und ein eigenes, A7 grosses Kinoprogramm herausgegeben, welches in Restaurants und Geschäften Berns aufliegt.
In der Ausgabe vom 4.12. können wir feststellen, dass der Film „Madagascar 2“ in den Berner Kino-Charts bereits auf Platz 2 ist. Ohne überhaupt gelaufen zu sein (Kinostart war am 4.12….). Wie in Bern die Charts funktionieren, weiss ich nicht, aber da steckt sicher die Marketing-Mafia dahinter.
Donnerstag, 27. November 2008
Kundeninfo von Bernmobil
Bei diesem Beispiel scheint alles in Ordnung. Ob der Kunde alle Blätter
durchliest, ist jedoch nicht bekannt.
Samstag, 11. Oktober 2008
Samstag, 29. März 2008
Kürzlich in Bern gesehen
Offenbar sind die Saläre seit der Fusion Stapo/Kapo massiv zurückgegangen, so dass sich die Polizisten mit Taxidiensten noch einen Zustupf verdienen müssen...
Dienstag, 26. Februar 2008
"heute" sagt die Wahrheit
So weit, so gut - dies entsprach der Wahrheit.
Nicht geschrieben stand, dass diese Box mit Zeitungen alimentiert wird.
Dies ist somit auch die Wahrheit.
Montag, 25. Februar 2008
Trimstein braucht Wahlbeobachter!

Ein Wahlbeobachter ist "eine unabhängige Person, die eine Wahl beobachtet und dadurch auf ihre rechtmäßige Durchführung hin überprüft und Wahlbetrug verhindern soll. Die Wahlbeobachtung erstreckt sich, um wirksam zu sein, sowohl auf die Vorbereitung der Wahlen (Wählerlisten, Stimmzettel, Wahllokale usw.) als auch auf die Wahlhandlung selbst (mögliche Behinderungen oder Beeinflussungen) und die Stimmauszählung und Protokollierung des Wahlergebnisses. International ist es üblich, dass auch ausländische Wahlbeobachter, zum Beispiel von der OSZE, vor Ort sind und ihre Erkenntnisse ungehindert veröffentlichen können." (Quelle: Wikipedia)
Ganz eigenartiges hat sich nun in der Bananenrepublik Schweiz zugetragen:
In der 500 Einwohner-Gemeinde Trimstein wurden bei den Abstimmungen vom letzten Wochenende massivste Wahlfälschungen begangen: Bei der Änderung des Steuergesetzes stimmten 1605 Stimmberechtigte für eine Annahme, 1055 lehnten sie ab.
In der Schweiz ist ein Wahlbetrug mit dieser Dreistigkeit noch nie vorgekommen! Da aber die Schweiz nicht weiss, wo Trimstein liegt, wird man hier bei den nächsten Abstimmungen wohl auch keine OSZE-Wahlbeobachter hinsenden.
Sowjetische Verhältnisse im Kanton Bern
Gestern fand im Kanton Bern die Regierungsrats-Nachwahl für den zurück getretenen (oder in den National- oder Ständerat gewählten?) Werner Luginbühl statt
Gewählt wurde Christoph Neuhaus.
Sämtliche Bezirke von A wie Aarberg bis Z wie Wangen wählten Neuhaus mit einem Stimmenanteil von 100%.
Im Kanton Bern herrschen also Verhältnisse wie früher in der UdSSR.
Fast...
Herr Neuhaus war der einzige und alleinige Kandidat.
Aber...
Abgegeben wurden 170'751 Stimmen bei einer Stimmbeteiligung von 24.3% (100% ergibt also... [*rechnen*] 701'547 Stimmberechtigte).
103'141 haben Herrn Neuhaus gewählt.
47'899 haben leere Wahlzettel abgegeben
19'711 haben den Wahlzettel ungültig gemacht, weil sie z.B. Carlos Varela draufgeschrieben haben
598'406 haben übrigens Herrn Neuhaus NICHT gewählt.
Das heisst also, dass in einer Demokratie auch Leute gewählt werden, die eine Mehrheit gar nicht will?
Ok, nun habe ich die Demokratie begriffen...






