Jack Bauer ist ab heute Abend auf SF 2 wieder unterwegs. Nachdem ich hier bereits einmal gezeigt habe, wie 24 ausgesehen hätte, wäre die Sendung bereits 1994 ausgestrahlt worden, gibts hier ein neues Video: 24 auf Schwäbisch ("Gibs zu, du hascht den Klodeggel obe glasse!")
Donnerstag, 13. März 2008
Nicht verpassen: 24 Staffel 6 ab heute Abend!
CIA hat wieder mal recherchiert...
Die Central Intelligence Agency – also know as CIA – hat im Internet ein Factbook veröffentlicht, in welchem man Infos zu Ländern erhält.
Natürlich ist auch die Schweiz vertreten – und wir merken, dass die CIA nicht nur bei Atomanlagen im Iran oder bei chemischen Waffenfabriken im Irak ein äusserst spezielles Interpretationsgefühl an den Tag legt…
Die Schweiz („slightly less than twice the size of New Jersey“) kann in diesem Factbook keine Geheimnisse für sich behalten („border countries: Austria 164 km, France 573 km, Italy 740 km [ob das wohl stimmt!], Liechtenstein 41 km, Germany 334 km“). Zudem erfährt man auch, dass die Schweiz keine Küstenlinie hat („0 km (landlocked)“). Bezüglich dem Klima hat man alles an Informationen reingepackt – damit man ja nicht falsch liegt („temperate, but varies with altitude; cold, cloudy, rainy/snowy winters; cool to warm, cloudy, humid summers with occasional showers“).
Die Naturressourcen der Schweiz sind nun halt nicht Öl, sondern Wasserkraft, Holz und Salz („hydropower potential, timber, salt“).
Auch bezüglich Rechtschreibung kriegt man in dieser wertvollen Zusammenstellung einiges mit („noun: Swiss (singular and plural); adjective: Swiss; conventional long form: Swiss Confederation
conventional short form: Switzerland local long form: Schweizerische Eidgenossenschaft (German); Confederation Suisse (French); Confederazione Svizzera (Italian); Confederaziun Svizra (Romansh) local short form: Schweiz (German); Suisse (French); Svizzera (Italian); Svizra (Romansh)“).
Auch nur hier erfahren wir, wer uns eigentlich regiert („chief of state: President Pascal COUCHEPIN (since 1 January 2008); Vice President Hans-Rudolf MERZ (since 1 January 2008); note - the president is both the chief of state and head of government representing the Federal Council; the Federal Council is the formal chief of state and head of government whose council members, rotating in one-year terms as federal president, represent the Council“) - wow! „Chief of State“ – dieser Ausdruck passt dem Pascal Liegebrot sicher!
Bezüglich Bundesratswahlen schlägt die CIA nun vollends daneben: „election last held on 12 December 2007 (next to be held in December 2008)“ Ich kann mir nicht vorstellen, dass wir Ende Jahr wieder so ein Bundesratswahltheater durchstehen können…
Die Parteipräsidenten von SP und SVP heissen noch Fehr und Maurer.
Und wenn ich das Kapitel „Political pressure groups and leaders“ interpretiere, da müsste doch jetzt die SVP auftauchen mit Ihrem Junior-Leader?
Wo ist die Schweiz überall dabei?
„ADB (nonregional members), AfDB, Australia Group, BIS, CE, CERN, EAPC, EBRD, EFTA, ESA, FAO, G-10, IADB, IAEA, IBRD, ICAO, ICC, ICCt, ICRM, IDA, IEA, IFAD, IFC, IFRCS, ILO, IMF, IMO, IMSO, Interpol, IOC, IOM, IPU, ISO, ITSO, ITU, ITUC, LAIA (observer), MIGA, NAM (guest), NEA, NSG, OAS (observer), OECD, OIF, OPCW, OSCE, Paris Club, PCA, PFP, UN, UNCTAD, UNESCO, UNHCR, UNIDO, UNITAR, UNOMIG, UNRWA, UNTSO, UNWTO, UPU, WCL, WCO, WHO, WIPO, WMO, WTO, ZC“
Was, die Schweiz ist Mitglied der Australia Group? Hab ich gegoogelt: ist unter anderem eine Versicherung – aber nicht nur…
Ein weiteres Mal schlecht recherchiert hat CIA bezüglich der Bahnen in der Schweiz. So soll es gemäss CIA 1268 km Schmalspurbahnen geben, davon sind 1274 km elektrifiziert (also irgendwo hängen noch 6 km Stromkabel in der Luft…). Auch die Schmalspurbahnen mit 80 cm Spurweite dürfte so nicht stimmen. Brienz-Rothorn Bahn, Schynige Platte Bahn und Wengernalpbahn haben alle 80 cm Spurweite – und schon die Brienz-Rothorn Bahn ist 7,6 km lang…
Hier wäre wieder mal eine öffentliche Anhörung nötig…
Mittwoch, 12. März 2008
Für die SCB-Fans
Dieses Bild ist den SCB-Fans gewidmet.
Bis Anfang September 2009 haben sie bekanntnlich keine Möglichkeit mehr, Eis zu sehen.
Die Eismaschine in der Bernpostfinanceallmendarena wird ab heute Mittag revidiert.
PS: Betandwin freut sich über die 20 Franken, welche sie dank meiner Langzeitwette «Schweizer Eishockeymeister 2007/2008» nun von mir erhalten haben.
Montag, 10. März 2008
Nun ist es offiziell!
In meinem Leben bin ich bisher 206'067 km in einem Flugzeug unterwegs gewesen und damit 5.14 Mal die Erde umrundet. Dies entspricht etwa der halben Distanz zum Mond.
293:15 Stunden, was 12,2 Tagen entspricht, sass ich in einem Flugzeug.
Mein weitester Flug war von Zürich nach Los Angeles (9547 km), mein kürzester Flug von Kopenhagen Kastrup nach Göteborg Landvetter (229 km).
Top Ten Flughäfen
| # | Flughafen | Anzahl | Prozent | |
|---|---|---|---|---|
| 1 | ZRH | Zürich | 32 | 27,6 % |
| 2 | YYZ | Toronto | 6 | 5,2 % |
| 3 | YYC | Calgary | 5 | 4,3 % |
| 4 | LAX | Los Angeles | 4 | 3,4 % |
| 5 | JFK | New York | 4 | 3,4 % |
| 6 | GVA | Genf | 4 | 3,4 % |
| 7 | FRA | Frankfurt | 4 | 3,4 % |
| 8 | ATL | Atlanta | 4 | 3,4 % |
| 9 | BSL | Basel | 3 | 2,6 % |
| 10 | HEL | Helsinki | 3 | 2,6 % |
Top Ten Airlines
| # | Airline | Anzahl | Prozent |
|---|---|---|---|
| 1 | Air Canada | 8 | 13,8 % |
| 2 | Balair/CTA | 8 | 13,8 % |
| 3 | Delta Air Lines | 6 | 10,3 % |
| 4 | SWISS | 5 | 8,6 % |
| 5 | Air Berlin | 4 | 6,9 % |
| 6 | TWA | 4 | 6,9 % |
| 7 | Iberia | 3 | 5,2 % |
| 8 | SAS Scandinavian Airlines | 3 | 5,2 % |
| 9 | Canadian Airlines International | 3 | 5,2 % |
| 10 | Swissair | 3 | 5,2 % |
Zusatzinfos
| unterschiedliche Flughäfen | 38 |
|---|---|
| unterschiedliche Airlines | 16 |
| unterschiedliche Flugzeugtypen | 15 |
| unterschiedliche Flugrouten | 57 |
| unterschiedliche Länder | 14 |
Warum ich das so genau weiss?
http://www.flugstatistik.de liefert mir solche wunderbaren Daten - man muss sie nur vorher eingeben...
Und wunderschöne Grafiken liefert die Seite auch.
In den letzten Tagen mache ich mich wie wild auf die Jagd nach Fotoalben, welche eventuell weitere Hinweise auf Flüge liefern würden...
Und ergänze, ergänze, ergänze...
Auch Belgier machen Skiferien in der Schweiz
Macht Simi Ammann das auch so?
Zugemailt erhalten - Fotograf unbekannt...
Sonntag, 9. März 2008
Zugemailt erhalten...
Schlicht köstlich!
…und wenn ihr die Pointe nicht sofort seht: kurz überlegen und nochmals drauflos…
Samstag, 8. März 2008
Angebot von Bernmobil
Wann fährt das nächste Tram nach Wabern?
-------------------------------------------------------------------------------------------------Nachtrag mit einem Bild aus Berlin:
Dort gibt es ein ähnliches Angebot...
Freitag, 7. März 2008
Dienstag, 4. März 2008
Freitag, 29. Februar 2008
Zusammenhang?
Gesehen auf der SBB-Homepage www.sbb.ch/press.
In welchem Zusammenhang stehen die beiden Mitteilungen wohl?
Swisscom hat endlich Mitleid mit uns
Heute ist Schluss.
Endlich.
Mehr als 3 Jahre musssten wir das über uns ergehen lassen.
Nun sehen wir sie heute zum letzten Mal.
Sie "passen leider nicht mehr zu unserer Kommunikationsstrategie", erklärt Swisscom-Sprecher Sepp Huber.
Das Sprachrohr Gottes (für den sich die Werber oft halten), bedauert das Ende ebenfalls.
Ich hingegen werde Beck und Bondi, die Familiensoap von Swisscom-Fixnet, definitiv nicht vermissen!
Ist das Fairplay, liebe Fribourger?
Höchst seltsames hat sich gestern beim Playoff-Spiel SC Bern - HC Fribourg Gottéron zugetragen:
In der 19. Minute ging ein Akt von brutalster Intensität über die Bühne, was mit einer 2-Minuten-Strafe geahndet wurde:
"Strafe gegen HCF. Geoffrey Vauclair muss wegen Hacken auf die Strafbank".
Da hat also tatsächlich ein Fribourger Spieler sämtliche Fairplaygedanken in der Garderobe gelassen und einen Berner runter gehackt? Unglaubliche Szenen, und nur eine kleine Strafe dafür?
Oder habe ich das Ganze falsch verstanden? Hätte es vielleicht Haxen heissen sollen? Vielleicht hat die Bloggergemeinde - natürlich ernst gemeinte - Hinweise zu dieser "Hacken-Aussage"?
Quelle
Mittwoch, 27. Februar 2008
Werden diese Fussballer arbeitslos?
(Wer denkt dieser Artikel handle vom FC Thun, liegt falsch)
Mindestens 40 Prozent ihrer Sitze im Aufsichtsrat müssen norwegischen Firmen mit Frauen besetzen. Einem Dutzend Unternehmen droht nun wegen einer zu geringen Frauenquote die Zwangsschliessung - auch ein Fussballverein ist dabei.
Oslo - Zwölf kleine norwegische Firmen stehen vor der Zwangsschliessung wegen einer nicht erfüllten Frauenquote in den Aufsichtsräten - darunter der Erstliga-Fussballclub
Fredrikstad FK. Die Unternehmen erhalten nun eine Warnung, das seit dem 1. Januar geltende Gesetz binnen Monatsfrist umzusetzen, wie die zuständige Abteilung des Handelsministeriums in Oslo mitteilte. Kommen die Unternehmen der Aufforderung nicht nach, droht ihnen demnach eine Gerichtsvorladung zwecks Auflösung.
Das mit Jahresbeginn in Kraft getretene Gesetz schreibt allen an der Börse notierten Unternehmen vor, mindestens 40 Prozent ihrer Aufsichtsratssitze mit Frauen zu besetzen.
Der Fussballverein Fredrikstad FK bezweifelte, zu Recht in die Liste der Frauenquoten-Sünder aufgenommen worden zu sein. "Wir haben am 20. Dezember eine ausserordentliche Mitgliederversammlung abgehalten und dabei die Vertretung von Frauen gemäss dem Gesetz beschlossen", zitierte der öffentliche Rundfunksender NRK auf seiner Internetseite Vereinspräsident Per Kristian Olsen. "Deswegen habe ich nichts zu befürchten."
Die grosse Mehrheit der 463 betroffenen Unternehmen setzte die Frauenquote um. Manche änderten ihren Rechtsstatuts in Gesellschaften mit beschränkter Haftung, die nicht von der
Neuregelung betroffen sind. Vor Verabschiedung des Gesetzes im Jahr 2006 gehörten den Aufsichtsräten 18 Prozent Frauen an.
Quelle
Dienstag, 26. Februar 2008
"heute" sagt die Wahrheit
So weit, so gut - dies entsprach der Wahrheit.
Nicht geschrieben stand, dass diese Box mit Zeitungen alimentiert wird.
Dies ist somit auch die Wahrheit.
Dankeschön!
Gestern hatte ich 64 Klicks auf meinen Blog.
Vielen Dank fürs Interesse! Ich fühle mich geschmeichelt aber auch herausgefordert...
Blogeinträge erfolgen nach Lust, Laune, Zeit und vor bei Verfügbarkeit von interessanten Berichten...
Vielen Dank auch an den Reiseprofi, in dem ich an prominenter Stelle erwähnt wurde!
Montag, 25. Februar 2008
Trimstein braucht Wahlbeobachter!

Ein Wahlbeobachter ist "eine unabhängige Person, die eine Wahl beobachtet und dadurch auf ihre rechtmäßige Durchführung hin überprüft und Wahlbetrug verhindern soll. Die Wahlbeobachtung erstreckt sich, um wirksam zu sein, sowohl auf die Vorbereitung der Wahlen (Wählerlisten, Stimmzettel, Wahllokale usw.) als auch auf die Wahlhandlung selbst (mögliche Behinderungen oder Beeinflussungen) und die Stimmauszählung und Protokollierung des Wahlergebnisses. International ist es üblich, dass auch ausländische Wahlbeobachter, zum Beispiel von der OSZE, vor Ort sind und ihre Erkenntnisse ungehindert veröffentlichen können." (Quelle: Wikipedia)
Ganz eigenartiges hat sich nun in der Bananenrepublik Schweiz zugetragen:
In der 500 Einwohner-Gemeinde Trimstein wurden bei den Abstimmungen vom letzten Wochenende massivste Wahlfälschungen begangen: Bei der Änderung des Steuergesetzes stimmten 1605 Stimmberechtigte für eine Annahme, 1055 lehnten sie ab.
In der Schweiz ist ein Wahlbetrug mit dieser Dreistigkeit noch nie vorgekommen! Da aber die Schweiz nicht weiss, wo Trimstein liegt, wird man hier bei den nächsten Abstimmungen wohl auch keine OSZE-Wahlbeobachter hinsenden.
Sowjetische Verhältnisse im Kanton Bern
Gestern fand im Kanton Bern die Regierungsrats-Nachwahl für den zurück getretenen (oder in den National- oder Ständerat gewählten?) Werner Luginbühl statt
Gewählt wurde Christoph Neuhaus.
Sämtliche Bezirke von A wie Aarberg bis Z wie Wangen wählten Neuhaus mit einem Stimmenanteil von 100%.
Im Kanton Bern herrschen also Verhältnisse wie früher in der UdSSR.
Fast...
Herr Neuhaus war der einzige und alleinige Kandidat.
Aber...
Abgegeben wurden 170'751 Stimmen bei einer Stimmbeteiligung von 24.3% (100% ergibt also... [*rechnen*] 701'547 Stimmberechtigte).
103'141 haben Herrn Neuhaus gewählt.
47'899 haben leere Wahlzettel abgegeben
19'711 haben den Wahlzettel ungültig gemacht, weil sie z.B. Carlos Varela draufgeschrieben haben
598'406 haben übrigens Herrn Neuhaus NICHT gewählt.
Das heisst also, dass in einer Demokratie auch Leute gewählt werden, die eine Mehrheit gar nicht will?
Ok, nun habe ich die Demokratie begriffen...
Sonntag, 24. Februar 2008
Heute wurde ich entlassen
Zum Glück nicht real.
Aber im PC-Spiel "Fussball-Manager 08" habe ich es nicht geschafft, wie mit dem Vorstand vereinbart, den FC Carlisle von der 2. in die 1. Englische Premier League zu führen.
Ich bin nun offen für Angebote...
Samstag, 23. Februar 2008
Und das ist unsere Polit-Elite?

Ganz spezielle Situation gestern Abend in der TV-Sendung «Leben live»:
Klar, ich schaue diese Sendung NIE, gestern bin ich aber irgendwie reingeklickt - und habe es nicht bereut...
Es ging darum, dass 2 homosexuelle Männer gemeinsam ein Kind adoptieren und die Zuschauer konnten mittels TED-Abstimmung ("sändät isch äs Äsämas fir numa sibzig Rappa") die Meinung kund tun, ob dies nun eine gute oder weniger gute Sache sei.
Um diese Frage politisch beleuchten zu können, wurden 2 Familienpolitikerinnen eingeladen:
Christa Markwalder Bär FDP
Esther Egger CVP
Die knallharten Voten der beiden Politikerinnen (z.B. Frau Markwalder: "Wir sehen in andern Ländern wie Kalifornien [ein Land?], England, Spanien, Israel und Holland, wo man Kinder adoptieren kann. Aber das ist noch neu." oder Frau Egger "Es war ein schönes Bild, aber in der Schweiz haben wir eine andere Gesetzgebung. Ich meinte, in der Schweiz [und dann wurde auf die Frage nicht mehr eingegangen - also kein ja oder nein]") diskutierten lebhaft über diese Frage.
Schnitt
Andere Berichte in der Sendung
"Und jitzu chämed wir üf die Frag va friener i dur Sändig zrugg u wir wei lüege, was d'SMS-Abschtimmig ergäbe hät. Bevor wir zur Ufflesig chämid, frage wir doch grad ischeri Gescht, was sie dänkit, wie d'Umfrag isch üsgange. Frau Egger, was meined ihr, wie isch das prozäntual üsgigange? Fiftififti oder was?"
Und nun die Hammer-Aussage, wie sie nur von Politikern kommen können: "Ich glaube die Abstimmung geht etwa so 70 zu [nachdenken] 40 aus".
Wow! 110% der Bevölkerung haben also eine Meinung? Vielen Dank für dieses Beispiel, liebe Polit-Elite!
Teleclub, DER Sportsender?
Stutzig macht die Teleclub-Anzeige in den Zeitungen, wie z.B. in der «heute» von gestern (immer noch ein toller Spruch...!):
Für 49.80 pro Montag kann man bei Teleclub für 4000 Stunden LIVE-SPORT geniessen. Play-off pur, nennt sich das Ganze...
Nur...
Mit den SCL-Tigers werden wir auch dieses Jahr die Play-offs wieder nicht geniessen können - traditionsgemäss haben sich die Tiger für die Play-out entschieden.
Man sieht auch an diesem Beispiel wieder, dass das Marketing, welche solche Anzeigen verbricht, nicht zwingend auf dem Punkt sein muss... Man hätte ja auch ein Bild von LugaNO nehmen können :-)
Freitag, 22. Februar 2008
Lang, lang ist es her...
So hat es in Bern öV-mässig mal ausgesehen. Ist nun auch schon einige Jahre her...
Quelle
DAS ist ein Fan!
Donnerstag, 21. Februar 2008
U-Bahn Wien: auf englisch, französisch und italienisch
London Tube - auf deutsch
Mittwoch, 20. Februar 2008
"Und wenn ich einen guten Kamerastandort finde...
...dann installiere ich mich dort fix und weiche nicht von dort, ok?"
Erwin Schmid aus Pristina (18.2.2008, 19.2.2008)
Der Kosovo dankt
Thank you America!
Thank you British!
Thank you France!
Thank you Deutschland!
Thank you everything!
Bye...
Quelle
Ich bin krank, kann aber den Namen des Medis nicht aussprechen...
Gestern habe ich im Bus eine Reklame für ein Medikament gesehen. Und gleich darauf habe ich mir folgendes vorgestellt:
Ich bin krank, gehe in die Apotheke und möchte dieses Medi. Und wenn ich krank bin, bin ich eh schon reduziert. Und wenn ich reduziert bin, soll ich diesen Namen aussprechen. "Guten Tag, ich hätte gerne ein Osciweissnichtmehrwieweiter-Medikament."
Verkäuferin: "Oh, welche Krankheitssymptome haben Sie denn?"
Ich: "Ich habe eine schwere Zunge und kann Worte schlecht aussprechen."
Verkäuferin: "Ich habe was anderes: Nehmen Sie ein Aspirin, das kann man einfacher aussprechen."
Ich: "Oh, vielen Dank! Wie viel kostet es?"
Verkäuferin: "CHF xx.xx."
Ich: "Ui, das ist aber teuer!"
Verkäuferin: "Da können die Apotheker nichts dafür. Das ist von den Konzernen so vorgegeben. Aber dafür erhalten Sie eine Superberatung, die Auftragspauschale ist inbegriffen, ebenso die Rücknahme wenn das EXP-Datum überschritten ist. Zudem wurde es vor 35 Jahren von Swissmedic getestet und für gut befunden und vom Patentamt gesetzlich geschützt - und das kostet halt alles. Und zudem sind die Personalkosten in einer Apotheke hoch, weil der Apotheker viel verdient und wir mussten einen hohen Kredit auf unsere schöne Apothekeneinrichtung aufnehmen."
Ich: "Aha, kann ich mit Kreditkarte bezahlen?"
(damit es bei Google aufgenommen wird, muss ich noch den Medikamentennamen nennen: "Oscillococcinum". Gemäss Homepage ist es ein Generikum und kann zur Vorbeugung einer Grippe, bei beginnenden grippalen Beschwerden sowie bei eingetretener Grippeerkrankung angewendet werden. Aber erst ab dem Monat Oktober. Warum das so ist, weiss ich aber nicht...)
Montag, 18. Februar 2008
Hochprofessionelles Schweizer Sportfernsehen - wirklich?

Seit heute überträgt das Schweizer Sportfernsehen auf dem Kanal von StarTV Fussballspiele der Challgenge League.
Professionalität? Denkste...
Wer 2. Liga überträgt, muss auch nur 2. Qualität liefern. Wie zum Beispiel bei der heutigen Übertragung, wo in der Pause das Zwischenresultat mit den Logos der beiden Mannschaften übertragen wurde - inklusive den beiden Kommentatoren im Hintergrund, welche sich Details aus ihrem Privatleben erzählt haben...
Mikro aus, wäre wohl die bessere Alternative gewesen...










