Donnerstag, 31. Januar 2008

Pilotenhilfe


Quelle

Busunfall auf holländisch

Andere Länder kennen bekanntlich andere Sitten - trifft somit auch für Holland zu...

Bus 88 van Arriva is maandagmiddag in het water langs de Jisperdijk bij Wijdewormer gereden [Der Bus ist also in den Kanal geraten]. De bus kreeg een klapband, waardoor de buschauffeur de macht over het stuur verloor [Scheinbar hat der Buschauffeur die Macht über das Steuer verloren]. Drie inzittenden, de buschauffeur en twee passagiers raakten gewond [Ein Buschauffeur und 2 Passagiere waren im Bus]. Eén meisje is met een gebroken kaak naar het ziekenhuis [wenn ich wüsste, was ein "kaak" ist, hätte ich sagen können, dass eine Frau mit einem gebrochenen .... ins Spital eingeliefert wurde...] gebracht. De brandweer [Feuerwehr], traumahelikopter [was ist wohl das?], meerdere ambulances en diverse polite eenheden waren ter plaatse. Tekst en Foto's [Link dazu, inkl ganze Fotostory].

Heute sucht Annina...






Heute sucht Annina in der «heute» den Partner fürs Leben.

Ob es wirklich etwas wird? Fragezeichen sind angebracht…

  • Beruf: Maturandin (ist das ein Beruf? Ich dachte immer, das sein ein Zustand…)
  • Mein Traum: Dass ich meine Ziele verwirklichen kann (hat man Annina gesagt, dass man mit Träumen KEINE Ziele verwirklichen kann?)
  • Meine Macke: Kaugummi, Kaugummi und nochmals Kaugummi (Mit einer solchen Macke einen Macker zu küssen, ist ein Kunstück)
  • Mein Dilemma: Finds use! (Ich denke, es sind zwei Dillemata: träumen und Kaugummi)
  • Ich geniesse: Nachmittage mit meinen Mädels (warum sucht sie einen Typen? Sind ihre Mädels so zickig?)
  • Das würde ich verbieten: Mager-Models (aha…)
  • Ich kann nicht: Lange ausschlafen (und täglich grüsst das Murmeltier… Baldrian könnte helfen!)
  • Das nervt mich: Macho-Gehabe (bleib bei deinen Mädels)
  • Finde ich sexy: Sportliche Männer (uiiii…)
  • Mein Motto: Immer zuerst beobachten (Die Männer? Die Tierwelt? Die Nachbarn?)
  • Meine Altlasten: Entdecke ich noch früh genug (Aha, keine Selbstreflexion…)
  • Nie ohne: Kaugummi (STOP AIDS für Nichtraucherinnen?)

Im Text dann die volle Wahrheit:

«Bisch luschtig? Bisch clever? Häsch Luscht, mich känne z’lerne? [nach einer solchen Stichwortbeschreibung?] Ich suche einen Mann, der vielleicht ein paar Jährchen älter ist als ich [Oh mein Papa…] . Du darfst auf keinen Fall eine Klette sein [klar, wegen ihren Mädels…], weil ich meine Freiheit brauche.

Und du musst ehrlich und humorvoll und auf jeden Fall verständnisvoll sein, denn mit mir ist es nicht immer nur einfach [Annina, das du nicht einfach bist, haben wir begriffen…].

Ein sportlicher Typ passt am besten zu mir,weil ich auch sportlich bin. Zu meinen Hobbys gehört neben Eiskunstlaufen auch der brasilianische Kampftanz Capoeira [Sie bittet in der Disco zum Kampftanz…]. Unser erstes Date würde ich aber nicht ganz so aktiv gestalten [wie denn?]. Ich sehe uns plaudernd in einem Café am See... Übrigens, ich glaube an die Liebe auf den ersten Blick. [aber zuerst beobachten].

Jaja, wenn ich Maturand von Beruf wäre…

Montag, 28. Januar 2008

Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod



Bastian Sick ist der Autor der Bücher "Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod", in welchen er Stilblüten der deutschen Sprache massiv auf die Schippe nimmt.

Letztes Wochenende hatte ich Gelegenheit, eine Vorstellung der "Happy aua"-Tour zu erleben.

...und es war absolu toll!

Eine Menge Spass -viel gelacht und nachgedacht...

Bastian Sick kommt auch in die Schweiz. Unter http://www.starticket.ch/ oder an jedem SBB-Schalter können die Tix bezogen werden - wärmstens zu empfehlen!

Herzliche Gratulation, LEGO!


Dank Google wissen wir: LEGO wird heute 50 Jahre alt!
Kindheitserinnerungen werden wach - wie oft haben wir mit den Steinen gespielt...
Nun, wie sieht eigentlich die Geschichte von LEGO aus?
Das Unternehmen wurde 1932 vom dänischen Tischlermeister Ole Kirk Christiansen gegründet, anfangs um Holzspielzeug herzustellen. 1934 erfand er den Namen „Lego“ als Abkürzung für „leg godt“, dänisch für „spiel gut“. Christiansen hatte unter seinen Mitarbeitern für die Findung eines geeigneten Namens eine Flasche Brombeerwein ausgeschrieben, kam allerdings selber auf den Namen „Lego“.
1949 wurden Lego-Steine eingeführt, die den heutigen Steinen bereits ähnelten. Es handelte sich um farbige Kunststoffquader aus Celluloseacetat, deren Oberseite wie bei den heutigen Steinen mit Noppen besetzt waren, deren Unterseite jedoch völlig hohl war, was dazu führte, dass mit diesen Steinen gebaute Modelle nicht besonders stabil waren. Dieses Problem wurde beseitigt, indem in die Unterseite der Steine hohle Röhren integriert wurden. Dieses Kupplungsprinzip wurde am 28. Januar 1958 zum Patent angemeldet, welches 1988 dann auslief. Diese Bauweise setzte sich durch und wird noch immer verwendet.

Die Produktpalette wurde ständig erweitert, etwa durch Platten und Schrägdach-Teile, später um Räder, transparente Steine und Figuren. Heute gibt es Tausende verschiedene Bauteile (wie etwa Lego Technic), nach wie vor können aber alle auf irgendeine Weise miteinander kombiniert werden.

Im Jahr 2003 machte das Unternehmen erhebliche Verluste (ca. 180 bis 190 Millionen €). Zurückzuführen war dies auf fatale Fehler im Management, das die klassischen Kinderthemen aufgab, z. B. den eingeführten Markennamen Duplo und das klassische Thema Legoland (Stadt). Der Verkauf von Star Wars und Harry Potter Produkten, die als Modethemen ins Programm genommen wurden und zuerst erfolgreich waren, stagnierte. Als „Rettung“ von Lego erwiesen sich die von vielen AFOLs als nicht Lego-typisch angesehene Bionicle Serie, ein Produkt dieser Serie kam unter die 10 meistverkauften Weihnachtsgeschenke in den USA.
Daher wurde eine Rückkehr zu bewährten Themen versucht. Erste Erfolge zeigten sich bereits im ersten Quartal 2005, als die Verluste auf 13,2 Millionen Euro reduziert werden konnten. 2006 sollten die Produktionsstätten in der Schweiz (im luzernischen Willisau), sowie die Distributionszentren in Billund, Hohenwestedt, Flensburg, Dunkerque und Lyon geschlossen und nach Tschechien verlegt werden.
Quelle: Wikipedia

Montag, 21. Januar 2008

Sommerabend in Bern

Heute Abend in Bern.

Man fokussiere sich primär auf die Farben, nicht auf den Fokus der Handykamera...

Dienstag, 15. Januar 2008

Andere Länder, andere Sitten


Dieses Mal:

Weihnachtsbaumtransport in Kopenhagen.

Quelle: The Copenhagen Bikel Culture Blog

Montag, 14. Januar 2008

Die UBS hat Mühe...


Zuerst bei der Risikobeurteilung der Hypotheken, nun noch bei der Rechtschreibung im Titel...

Sachen gibts...

Jetzt wirds strub...

Das wird eine strube Nacht!

Ich habe den Wetteralarm auf meinem Handy abonniert, und da kommen SMS um SMS rein...

Glätte Agglo Basel: Vorsicht auf Strassen und Gehwegen
Glätte Agglo Lausanne: Vorsicht auf Strassen und Gehwegen
Glätte Agglo Schaffhausen: Vorsicht auf Strassen und Gehwegen
Glätte Agglo Zürich: Vorsicht auf Strassen und Gehwegen
Glätte Agglo Bern: Vorsicht auf Strassen und Gehwegen
Glätte Solothurn Ost - Aargau West: Vorsicht auf Strassen und Gehwegen
Sturmböen Schaffhausen: Wälder/Baugerüste meiden
Sturmböen Agglo Lausanne: Wälder/Baugerüste meiden
Sturmböen Agglo Bern: Wälder/Baugerüste meiden
Sturmböen Delémont: Wälder/Baugerüste meiden
Sturmböen Agglo Genève: Wälder/Baugerüste meiden (hat's dort Wälder?)
Sturmböen Agglo Basel: Wälder/Baugerüste meiden
Sturmböen Solothurn Ost - Aargau West: Wälder/Baugerüste meiden
Sturmböen Glarus Unterland: leichte Gegenstände sichern
Sturmböen Graubünden/Rheintal: leichte Gegenstände sichern
Sturmböen Uri Oberland: leichte Gegenstände sichern
Sturmböen Oberwallis: leichte Gegenstände sichern

All diese Meldungen wurden präsentiert von VKF, Mobiliar und SF Meteo


Nun, ich werde heute und morgen mal vorsorglich Baugerüste meiden...

Logik? Logik!

Bern hat nun ein neues «Thai Massage»-Studio.
Klar, seriös - sonst käme es hier nicht in diesen Blog...

Offen ist täglich von So-Fr.
Die Eröffnung war am 5.1.08.
Dies ist jedoch an einem Samstag gewesen.

Ob wohl geschlossen war?

Wer weiss?

Freitag, 11. Januar 2008

Balzverhalten der Weiblein im 21. Jahrhundert

Namen von IKEA-Möbeln

Habt ihr euch auch schon mal gefragt, wie die Namen für IKEA-Möbel und -Gegenstände entstehen?

Ob das stimmt, dass 2 Schweden mit Hochprozentigem eingesperrt werden, und erst bei 3 Promillen zu arbeiten beginnen?

Nein, definitiv nicht. Sie benützen einfach den IKEA-Name-Generator!

Deutsches Sprak...

Gerüttelt von den Eiern?

Tut das weh oder wohl?

Gesehen auf einer Speisekarte auf Malle...

Sony Playstation nun billiger!

Super Angebot im Duty Free des Flughafens Palma de Mallorca.

UNBEDINGT ZUGREIFEN!

Noch 48 Staaten

In 2 Staaten der USA sind die Vorwahlen schon durch. Nun warten noch 48 Staaten auf uns.

48 x Tagesschau mit den Analysen über die Chancen von Hillary, Barak und andern
48 x Tagesschau mit den Analysen, warum es Hillary, Barak oder andere nicht geschafft haben
48 x Tagesschau mit Spezialistenberichten von Spezialisten, welche speziell für die SF-Zuschauer Spezialanalysen durchführen.
48 x Tagesschau, in welchen Tillman Lingner sich live seine Sätze zusammenradebrechen kann
48 x Tagesschau, wo sich die Zuschauer sagen, dass es eigenlich egal ist, wer gewählt wird - es kann NUR besser werden!

Donnerstag, 10. Januar 2008

Und welche Stars genau holt man hier nun raus?

Unsäglich.

Sehr unsäglich!

Offenbar gibt es scheinbar eine neue Staffel der Reality-Soap "Ich bin ein Star - holt mich hier raus." aka Dschungelcamp.

Nun, wer sind die sog. "Stars"?
B-Promis? Nein...
C-Promis? Nein...
D-Promis? Nein...
(wir könnten hier nun das ganze Alphabet durchmachen, denn das Ganze ist eh unterste Schublade und würde nicht mal eine Erwähnung in diesem Blog verdienen... Shame on me!)

Also, probieren wir mal die Stars aufzuzählen. Wer kennt hier jemanden?


  • Michaela Schaffrath (ehem. ? Pornodarstellerin, Bild)
  • Eike Immel (ehem. Bundesligatorhüter - den Namen hat man schon mal gehört...)
  • Isabel Edvardsson (ehem. Profitänzerin)
  • Ross Antony (ehem. Sänger von Bro'sis)
  • Lisa Bund (ehem. Teilnehmerin von DSDS)
  • Bata Illic (ehem. Schlagerstar, wird im Suff auch mal als Ilja Batic bezeichnet...)
  • DJ Tomekk (ehem. Pole)
  • Julia Biedermann (ehem. Sesamstrassen-Darstellerin - evtl. das Krümelmonster?)
  • Björn-Hergen Schimpf (ehem. RTL-Moderator)
  • Barbara Herzsprung (ehem. Gattin von Bernd Herzsprung)

Man sieht, die "Stars" waren früher mal was. Was sie jedoch gemeinsam haben, ist das Looser-Image: sie WAREN mal was.

Ob mit der Teinahme an einer solchen Show die Karriere neu lanciert werden kann? Wir hoffen: NEIN...

Mittwoch, 9. Januar 2008

Wow - es geht auch anders!

Wow - Meinung revidiert.

Es lohnt sich definitiv, eine Webcam in einem Zug zu installieren!

Dienstag, 8. Januar 2008

Knallhart recherchiert

Die heute-Zeitung - also nicht die von heute, sondern die vom 3. Januar 2008 - hat einmal mehr bewiesen, dass Gratisblätter auch knallhart recherchieren können und Fragen stellen, die sich sonst niemand stellt.

Ömel ich nicht...

Im Fussball sagt man dem, man geht dorthin, wo es weh tut... Und das hat's getan, beim lesen...

Die Frage, die alle beschäftigt wurde am 3.1.08 endlich beantwortet.

Sie lautete:

«Warum Schwangere nicht umkippen»

Ich bin überzeugt davon, dass es sich lohnt, sich über diese Frage ein paar Gedanken zu machen. Es stimmt nämlich: wenn Schwangere immer runder werden, müsste - den Gesetzen des Hebels folgend - irgendwann die Kippe kommen. Tut es aber nicht.
Warum? heute hat letzte Woche die Antwort geliefert:

"Die Wirbelsäule von Frauen unterscheidet sich in einem entscheidenden Punkt von der von Männern. Eine winzige Veränderung sorgt dafür, dass der Bauch hochschwangerer Frauen zwar Rückenschmerzen verursacht, den aufrechten Gang jedoch nicht gefährdet."

Ich bin froh, dass diese Frage bereits anfangs Jahr geklärt wurde, sonst hätte ich diese unglaubliche Frage das ganze Jahr mit mir herum tragen müssen.
Andererseits macht mir die Antwort auch angst. Denn wenn ich den Artikel richtig begriffen habe, haben Männer eine andere Wirbelsäule und somit besteht demnach die Gefahr, dass Männer mit Bauch plötzlich kippen könnten.

Deshalb gehe ich nur noch mit Velohelm aus dem Haus. Solche Artikel machen mir wirklich angst...

Montag, 7. Januar 2008

Die aktuelle Webcam

Heute ist es Usus, dass jede Touristikunternehmung eine Webcam installiert hat, damit man über die entsprechende Website den künfitgen Gästen zeigen kann, wie schön die Gegend hierzulande ist.


Die Montreux-Oberland Bahn, welche Lenk, Zweisimmen, Gstaad und Montreux miteinander verbindet hat nun eine Webcam auf einem Zug, wohl inspiriert durch die Webcam von Schweiz Tourismus und der SBB, welche Bilder aus dem fahrenden Zug sendet.


Wenn man jedoch heute darauf schaut fragt man sich, ob sich der Aufwand für diese Webcam überhaupt gelohnt hat...


Sonntag, 6. Januar 2008

Geprüfter Nothelfer

Nun bin ich also auch Nothelfer. Klar, ich war dies eigentlich schon, der Kurs lag jedoch schon mehr als 20 Jahre zurück.

GABI war damals noch Trupf.

Gibt er Antwort
Antwortet er auf meine Frage
Beantwortet er meine Frage
Ist meine Frage beantwortet

Dies ist nun scheinbar nicht mehr gültig. Neu heisst es ABCD.

Atemwege freimachen
Beatmen
Cardiomassage
Defibrillator

Nun, der Nothelferkurs brachte nicht nur Einblicke in die Hilfe, sondern auch in die Welt der heutigen Jugend.
Seit langer Zeit konnte scheinbar ein Kurs wieder in Mundart durchgeführt werden, meinte die Leiterin...
Speziell war es noch, als die 16-18 jährigen Gymnasiastinnen eine Puppe beatmen mussten (siehe typenähnliches Bild, von der Homepage der ssk). Hüfttiefe Hosen sind heute ja extrem Mode. Und beim Beatmen können Einblicke entstehen, die man sonst nicht so sieht... Zuerst dachte ich, Kandidatin D hat eine Fluke. Erst auf den zweiten Blick sah ich, dass die hüfttiefe Hose so extrem hüfttief war, dass man den String sah...
Kandidatin S hatte offenbar auch hüfttiefe Strings - sie offenbarte eine Grube, welche ich zuerst als Münzschlitz angesehen habe...

Nun, der Besuch eines Nothelferkurses lohnt sich alleweil - nicht nur wegen der Einblicke.

Man fühlt sich effektiv sicherer im Umgang mit Notsituationen - und gleichwohl hofft man, dass nie eine solche eintrifft.

Prädikat: empfehlenswert!

Freitag, 4. Januar 2008

Schnell begriffen...


So funktioniert die Marktwirtschaft...

Samstag, 29. Dezember 2007

Gesehen in Amsterdam

Freitag, 28. Dezember 2007

Neu ohne Apostroph

Ich wäre bereit gewesen, wollte mir meinen persönlichen Spenglercupabend kreieren. Hier in Amsterdam.

Leider gaben sie mir kein Ticket. Weil ich keine Klubkarte hatte. Und vermutlich, weil ich wohl vor einem Jahr ein Bierglas mitgenommen habe. Und vielleicht war auch ausverkauft.

Zuerst spielte ich mit dem Gedanken, den Bee-Movie zu schauen. Wäre auch nicht so lustig gewesen, mit all der Thermo-Unterwäsche...
Verpasst habe ich bei Ajax Amsterdam gegen Twente Enschede ein 2:2. Und ein Tor in der 90. Minute durch unseren Nati-Star Blaise Nkufo (er schreibt sich ja neu nicht mehr N'Kufo und möchte, dass man den Namen als Kufo ausspricht...). Schade eigentlich!

Donnerstag, 27. Dezember 2007

Geldflüsse

Vor einigen Wochen beglückten uns die Berner von Züri West mit einem neuen Song. "Fische versenken" heisst er glaube ich...

Der Song kann den früheren Hits nicht mal ansatzweise das Wasser reichen. Ein bisschen Marlboro-Stimme von Kuno, zweidrei Gitarrenriffs und ein bisschen geschlagzeuge im Hintergrund - und fertig ist der scheinbare Hit der Züris...
Arturo Bandini, Siebesiebe und Traffik bleiben also weiterhin unerreicht...

Trotz des mässigen Songs wird dieser bei DRS3 rauf und runter gespielt, als gäbe es kein anderes Lied mehr im mp3-Archiv des ehemals amtlich bewilligten Störsenders.
Und so fragt sich Rasmus natürlich, warum das so ist. Ist hier aus Marketinggründen etwa Geld im Spiel?
Und in welche Richtung fliesst hier der Zaster? Aus Richtung Band hin zu den Radiomachern in der Hoffnung, dass sich bei einer solch massiven Werbekampagne das Anfang Jahr erscheinende Album von selbst verkauft und innerhalb drei Tagen eine Goldene einspielt?
Oder von den DRSen in Richtung Bern, damit man quasi zum Haussender der Züris wird? (Würde dieser Blog auf DRS3 vorgelesen, käme jetzt die Ansage "Was mäined ihr dezue? Lüted öis a uff nulläis [ich weiss, diese Vorwahl ist Geschichte...] oder schriibit äs Schtudiomäil. Meh dezue nach äm nägschte Song. Ihr ghörid die nöischt vo dä Züri Wescht...").

So oder so bleibt für mich hier ein schaler Geschmack auf der Zunge bzw. in den Gehörgängen. Dieser Song ist definitiv nicht soo gut, um stündlich gespielt zu werden und die Fans werden hier nun zu den Opfern der Marketingstrategen.

Ich gehe mal davon aus, dass die ZW-Fans anderer Meinung sind... ;-)

Mittwoch, 26. Dezember 2007

Weihnachtserlebnisse

Was im Titel tönt wie ein Wintermärchen, ist viel banaler...

Die erste Geschichte hat sich am 22.12. im Wankdorf-Center zugetragen:
Die weltbekannte Schoggifabrik Lindt hat einen Degustationsstand aufgebaut. Zwei adrette Damen, gekleidet in schneeweissem weiss mit einem edlen 'Maitre du chocolat'-Häubchen ausgestattet, betreuten diesen Stand und wollten die edlen Pralinen an die kaufwütige Kundschaft bringen. Dabei ergab sich folgender Dialog:

Frau Lindt: "Darf ich Ihnen eine Praline zum probieren geben?"
Kundin: "Nein danke, es ist noch zu früh." (Anmerkung: es war 8:43 Uhr...)
Rasmus (als nächster den Stand passierend): "Oh, Sie haben Mühe, Ihre Ware unter die Leute zu bringen? Da kann ich Ihnen helfen!"
Frau Lindt: "Schön, welche Praline darf ich Ihnen anbieten?"
Rasmus: "Ich habe gerne weisse Schoggi"
Frau Lindt: "Darf ich Ihnen die mit der Nuss drauf geben?"
Rasmus: "Es ist eine Mandel, die oben drauf ist, aber ich nehm sie trotzdem."
Frau Lindt: *rotwerd*

- - -

Das zweite Erlebnis hatte Rasmus am 24.12. im Zähringer-Migros in Bern: unser Konsumwahn an Weihnachten bringt es sogar fertig, dass man Spargeln aus Peru und Heidelbeeren aus Ecuador kaufen kann. Bisher habe ich die Migros als verantwortungsvolles Unternehmen angeschaut, aber so...

Mittwoch, 12. Dezember 2007

Was mich mit Frau Widmer-Schlumpf verbindet


Sie hat am gleichen Tag wie ich Geburtstag - aber nicht im gleich Jahr...


...und wenn man mir den Hals zudreht, habe ich auch ein blaues Gesicht...
Aber ich habe hinten keinen blauen Bürzel...

Rätselraten in der Pukt-ch-Zeitung

Folgende Nachricht überraschte heute in der Punkt-ch-Zeitung:

«Der 28-jährige Mittelfeldspieler
Feliciano Magro unterzeichnete
bei IFK Norrköping, das die
Promotion in die höchste schwedische
Liga schaffte, einen dreijährigen
Vertrag.»

Nun, wer sich nicht ein bisschen offensiv mit Fussball auseinander setzt, kann mit dieser Nachricht nicht allzuviel anfangen.
Insider wissen jedoch, dass dieser Magro seinerzeit mal in der Schweiz sein Fussball-Handwerk gelernt hat. Und dass er Defensiv-Allrounder ist, mit primärem Bezug zum Mittelfeld. Und dass er seinerzeit sein Fussball-fuss-werk in der Schweiz gelernt hat. Unterstrass, GC, Basel, Zürich und Lugano waren seine Stationen. Seit 2004 spielt Magro jedoch in Schweden, und alle haben ihn vergessen.

Bis auf die Punkt-ch-Zeitung.

Warum ich dies hier vermelde? Bö? Keine Ahnung. Aber ich habe auch keine Ahnung, warum dies in der Punkt-ch-Zeitung überhaupt eine Schlagzeile wert war...

Sonntag, 2. Dezember 2007

Bern wird Euro'08-fit...

In Bern gibt es momentan etliche Baustellen.
Für die EURO'08 mussten sie sogar den Mond
verschieben!





(PS: nicht von mir, sondern per Mail zugesandt bekommen. Fotograf unbekannt...)

"Next coming out, is the NETHERLANDS..."

Diese Worte bleiben einem im Ohr - ausgesprochen vom ehemaligen Fifa-General Blatter - seinerzeit zuständig für Auslosungen.

Nun, statt Fifa war heute die UEFA dran: Auslosungen für die EURO'08 in der Schweiz und Österreich.

Eine gigantische Fernsehshow wurde uns versprochen - und zum grossen Teil auch eingehalten! Highlights waren sicher die Wiener Sängerknaben, die nun wirklich niemanden mehr hinter dem Ofen her locken.
Originell war aber auch der österreichische Ko-Moderator (der, der neben Frau Winiger stand) mit seinem English, das an das English der ICE-Schaffner erinnert...

Auch toll waren die Präsidenten des österreichischen Fussballverbandes Friedrich Stickler und der schweizer Fussballpräsi Hr. Klotzzower, wie sie den Pokal falsch hinstellten, so dass Frau Winiger ihn zuerst umdrehen musste...

Nun, alles in allem ein gelungener Anlass, der nicht zuletzt eine gute Auslosung brachte:

Gegner der Schweiz: Tschechische Republik, Portugal und die Türkei
Mannschaften in Bern: Holland (alle Spiele in Bern), Italien, Rumänien und Frankreich

Freuen wir uns also auf die EURO'08!

Donnerstag, 29. November 2007

Willkommen im Paradies!















Gesehen im Wankdorf Center...