Dies ist er also, der neue SCB-Ausländer:
Patrick Stefan
Bekannt wurde er durch die folgende Szene aus der NHL. als er das leere Tor nicht traf und im Gegenzug der Ausgleich realisiert wurde...
Sonntag, 23. September 2007
Der neue Ausländer des SCB
Mittwoch, 19. September 2007
Fernsehschlaf ist gesunder Schlaf
Männiglich geht in Mitteleuropa der Glauben um, das "FERNSEHSCHLAF" gesunder Schlaf sei.
Grunsätzlich schläft man da vor dem TV. Aber vor der Kamera, hat man das schon gesehen?
Grunsätzlich schläft man da vor dem TV. Aber vor der Kamera, hat man das schon gesehen?
Schweizer Beteiligung?
Weitere Spiele mit Schweizer Beteiligung? Phoenix spielt ohne Fischer und ohne Aebischer, Anaheim ohne Hiller.. Wo genau ist denn hier die «Schweizer Beteiligung»?
So gesehen im «heute» von «gestern» (eine meiner Lieblingswortspielereien...)
So gesehen im «heute» von «gestern» (eine meiner Lieblingswortspielereien...)
Dienstag, 18. September 2007
Danke Blick!
Sie ist NOCH NICHT fertig!
Vergessen Sie alles: Der Lift läuft nämlich noch nicht.
Nun ist es geschafft! Nach einer Bauzeit von etwa 9 Monaten konnte die Passerelle bei der alten Bollwerkpost endlich eingeweiht werden!
Endlich sind die Zeiten vorbei, wo man einen Umweg via Migros machen muss, um von der Parkterasse in die Aarbergergasse zu gelangen.
4 Monate war der Baurückstand - ein bisschen viel für das bisschen Passerelle, oder? Grund war scheinbar, dass das entsprechende Glas für die Abschrankung nicht geliefert werden konnte.
Robustes Glas für Bauwerke jeglicher Art ist derzeit Mangelware. Mehrmonatige Wartezeiten sind die Regel, da die Glashersteller wegen der enormen Nachfrage arg in Verzug geraten sind. «Der Weltmarkt liegt praktisch lahm», sagt Rolf Mühlethaler. Der Architekt der neuen Passerelle am Bollwerk spricht aus eigener Erfahrung. Mehrmals waren Projekte betroffen, die von seinem Büro konzipiert wurden. Die Glasbrüstungen für die Fussgängerbrücke zum Beispiel sind erst mit drei Monaten Verspätung geliefert worden. Letzte Woche wurden sie montiert. «Einwandfrei», wie Mühlethaler anfügt.
Der baldigen Eröffnung der Passerelle zwischen Aarbergergasse und Bahnhof steht nun praktisch nichts mehr im Weg. Projektleiter Patric Schädeli geht davon aus, dass die Fussgängerbrücke nächste oder spätestens übernächste Woche freigegeben werden kann.
Rolf Mühlethaler ist mit dem Bauwerk, das er in Zusammenarbeit mit dem Ingenieurbüro SMT entwickelt hat, zufrieden – obwohl er es nicht ganz so gestalten konnte, wie er es ursprünglich vorgesehen hatte. Aus finanziellen Gründen musste er auf durchgehende Glasbrüstungen verzichten. «Die Ästhetik bleibt trotz den Metallpfosten gewahrt», sagt Mühlethaler.
Markantestes Element der fugenlosen Betonkonstruktion sind zwei Türme auf der Seite Aarbergergasse, zwischen denen der Lift rauf- und runterfährt. Der Treppenturm steht direkt am Bollwerk, wodurch Richtung Aarbergergasse Platz gewonnen wurde. Ein Teil dieses Platzes steht dem Restaurant L’Aragosta für die Aussenbestuhlung zur Verfügung; der Rest wird wie bis anhin als Veloparkplatz genutzt.
Der baldigen Eröffnung der Passerelle zwischen Aarbergergasse und Bahnhof steht nun praktisch nichts mehr im Weg. Projektleiter Patric Schädeli geht davon aus, dass die Fussgängerbrücke nächste oder spätestens übernächste Woche freigegeben werden kann.
Rolf Mühlethaler ist mit dem Bauwerk, das er in Zusammenarbeit mit dem Ingenieurbüro SMT entwickelt hat, zufrieden – obwohl er es nicht ganz so gestalten konnte, wie er es ursprünglich vorgesehen hatte. Aus finanziellen Gründen musste er auf durchgehende Glasbrüstungen verzichten. «Die Ästhetik bleibt trotz den Metallpfosten gewahrt», sagt Mühlethaler.
Markantestes Element der fugenlosen Betonkonstruktion sind zwei Türme auf der Seite Aarbergergasse, zwischen denen der Lift rauf- und runterfährt. Der Treppenturm steht direkt am Bollwerk, wodurch Richtung Aarbergergasse Platz gewonnen wurde. Ein Teil dieses Platzes steht dem Restaurant L’Aragosta für die Aussenbestuhlung zur Verfügung; der Rest wird wie bis anhin als Veloparkplatz genutzt.
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Donnerstag, 13. September 2007
Sie ist fertig!
Nun ist es geschafft! Nach einer Bauzeit von etwa 9 Monaten konnte die Passerelle bei der alten Bollwerkpost endlich eingeweiht werden!
Endlich sind die Zeiten vorbei, wo man einen Umweg via Migros machen muss, um von der Parkterasse in die Aarbergergasse zu gelangen.
4 Monate war der Baurückstand - ein bisschen viel für das bisschen Passerelle, oder? Grund war scheinbar, dass das entsprechende Glas für die Abschrankung nicht geliefert werden konnte.
Robustes Glas für Bauwerke jeglicher Art ist derzeit Mangelware. Mehrmonatige Wartezeiten sind die Regel, da die Glashersteller wegen der enormen Nachfrage arg in Verzug geraten sind. «Der Weltmarkt liegt praktisch lahm», sagt Rolf Mühlethaler. Der Architekt der neuen Passerelle am Bollwerk spricht aus eigener Erfahrung. Mehrmals waren Projekte betroffen, die von seinem Büro konzipiert wurden. Die Glasbrüstungen für die Fussgängerbrücke zum Beispiel sind erst mit drei Monaten Verspätung geliefert worden. Letzte Woche wurden sie montiert. «Einwandfrei», wie Mühlethaler anfügt.
Der baldigen Eröffnung der Passerelle zwischen Aarbergergasse und Bahnhof steht nun praktisch nichts mehr im Weg. Projektleiter Patric Schädeli geht davon aus, dass die Fussgängerbrücke nächste oder spätestens übernächste Woche freigegeben werden kann.
Rolf Mühlethaler ist mit dem Bauwerk, das er in Zusammenarbeit mit dem Ingenieurbüro SMT entwickelt hat, zufrieden – obwohl er es nicht ganz so gestalten konnte, wie er es ursprünglich vorgesehen hatte. Aus finanziellen Gründen musste er auf durchgehende Glasbrüstungen verzichten. «Die Ästhetik bleibt trotz den Metallpfosten gewahrt», sagt Mühlethaler.
Markantestes Element der fugenlosen Betonkonstruktion sind zwei Türme auf der Seite Aarbergergasse, zwischen denen der Lift rauf- und runterfährt. Der Treppenturm steht direkt am Bollwerk, wodurch Richtung Aarbergergasse Platz gewonnen wurde. Ein Teil dieses Platzes steht dem Restaurant L’Aragosta für die Aussenbestuhlung zur Verfügung; der Rest wird wie bis anhin als Veloparkplatz genutzt.
Der baldigen Eröffnung der Passerelle zwischen Aarbergergasse und Bahnhof steht nun praktisch nichts mehr im Weg. Projektleiter Patric Schädeli geht davon aus, dass die Fussgängerbrücke nächste oder spätestens übernächste Woche freigegeben werden kann.
Rolf Mühlethaler ist mit dem Bauwerk, das er in Zusammenarbeit mit dem Ingenieurbüro SMT entwickelt hat, zufrieden – obwohl er es nicht ganz so gestalten konnte, wie er es ursprünglich vorgesehen hatte. Aus finanziellen Gründen musste er auf durchgehende Glasbrüstungen verzichten. «Die Ästhetik bleibt trotz den Metallpfosten gewahrt», sagt Mühlethaler.
Markantestes Element der fugenlosen Betonkonstruktion sind zwei Türme auf der Seite Aarbergergasse, zwischen denen der Lift rauf- und runterfährt. Der Treppenturm steht direkt am Bollwerk, wodurch Richtung Aarbergergasse Platz gewonnen wurde. Ein Teil dieses Platzes steht dem Restaurant L’Aragosta für die Aussenbestuhlung zur Verfügung; der Rest wird wie bis anhin als Veloparkplatz genutzt.
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Mittwoch, 12. September 2007
Montag, 10. September 2007
Infos über Baykal Kulaksizoglu gefällig?
Die Homepage des FC Köln liefert äusserst präzise Angaben zu ihrem Spieler Nummer 30, Baykal Kulaksizoglu, genannt Baykal:
- Er (Bayki, also) ist 1983 in Istanbul (liegt in der Türkei) geboren, ist 1,85 gross und 80 kg schwer
- In der Jugend hatte er Fernando Redondo als Vorbild, spielt gerne Schach und Playstation und liebt seine Familie.
- "Agieren statt reagieren" ist sein Motto
Wir werden es nie erfahren...
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Die Schweiz ist gerettet!
Auf meine Anfrage, wann SF die nächste Staffel von Desperate Houswives ausstrahlt, antwortet Victoria Arnold vom Kundendienst:
Am Montag, 13. August 2007, wurde die letzte Folge der dritten Staffel ausgestrahlt. Das ist zum Glück nicht das Ende dieser Serie. Es wird jedoch einige Zeit dauern bis die verzweifelten Hausfrauen an die Wisteria Lane zurückkehren. Die vierte Staffel wird voraussichtlich im Frühjahr 2008 ausgestrahlt.
Bis dahin wünschen wir Ihnen viele spannende und unterhaltsame Stunden mit unserem weiteren Serienprogramm!
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Nomen est omen
Würden Sie mit diesem Kerl mitgehen? Einfach so den Exodus mitmachen?

Einmal mehr ein klassisches Beispiel, dass Firmennamen nicht zwingend originell sein müssen - oder sind sie es doch?

Einmal mehr ein klassisches Beispiel, dass Firmennamen nicht zwingend originell sein müssen - oder sind sie es doch?
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Montag, 3. September 2007
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